Kunststoffe sind heutzutage aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Aufgrund ihrer Formbarkeit, ihrer Widerstandskraft gegen äußere Einflüsse, ihrer Beständigkeit gegenüber Temperatur und Chemikalien und vor allem ihres geringen Gewichtes sind sie echte Alternativen zu Metall. Fehlen ihnen Eigenschaften zur Verarbeitung, kann man dies durch den Einsatz von Additiven gezielt ausgleichen.

Aus Kunststoffen entstehen im Spritzgießverfahren zahlreiche Formteile in grenzenlosen Einsatzbereichen.  Fast jede Form und Farbe sind möglich. Auch Nacharbeiten wie Gravur, Bedruckung oder Laserbeschriftung sind möglich. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die DIN 7708 definiert Formteile als „Teile, die aus Formmassen durch spanlose Formung (z.B. durch Presse, Pressspritzen oder Spritzgießen) in allseitig geschlossenen Werkzeugen hergestellt worden sind“. Welcher Kunststoff verwendet wird, hängt in erster Linie von den gewünschten Eigenschaften des späteren Formteiles ab. Soll z.B. anschließend eine mechanische Bearbeitung erfolgen, werden Thermoplaste eingesetzt. Werden besonders feste Formteile benötigt, kommen Duroplaste zum Einsatz. Elastische Formteile werden aus thermoplastischen Elastomeren hergestellt.

Ein weiteres Kriterium ist der Einsatz von Einlegeteilen, die umspritzt werden sollen. Je nach Werkstoff muss das entsprechende Polymer verwendet werden.

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